Immer wieder gibt es Zeiten da die Götter unter Menschenkindern wandeln und ihre Berührung unser Leben für immer verändert.
So hat auch mich die Berührung Ningals – zuerst nur kaum wahrnehmbar,
doch dann immer stärker – zu der Aufgabe geführt, die Goldene Lyra der sumerischen Königin Pu-Abi wieder neu zu bauen.

Dies geschah in jenen Tagen als die amerikanisch-irakischen Kriegswirren im Frühling 2003 begannen.
Zu dieser Zeit habe ich den Ruf vernommen.

 


Und eines der größten Instrumentenbau-Abenteuer zum Beginne des Dritten Jahrtausends begann.

Es fanden sich daraufhin viele Menschen aus aller Welt, die uns in jederweder Weise unterstützen und Freunde –
allen voran Mohamad, Peter und Filip, mit denen zu arbeiten für mich eine große Freude und
Ehre ist.

Nur im seelischen Zusammen-klang von Freundschaft und Herzenskraft kann und wird
diese Lyra von neuen erstehen und der Klang des Stieres wird nach viereinhalb Jahrtausenden wieder die Menschen an die Sphärenklänge erinnern.

Nun ist Sie im Entstehen...

 


Diesen anklagenden Ausdruck einer Frau hat ein
Meisterkünstler aus Ur in Alabaster eingefangen.

Es ist die Göttin Ningal, die Gattin des Mondgottes
Nanna, des Schutzherrn von Ur.

Die Hoheprieserinnen vollzogen wahrscheinlich
in ihrem Tempel ein der Göttin Ningal geweihtes
heiliges Vermählungsritual.